Verschlusszeit

Verschlusszeit = Belichtungszeit

Die Belichtungszeit ist für 3 Dinge wichtig:

  1. Die Belichtungszeit regelt, wie lange Licht auf den Bildsensor fällt. Das heißt ob auseichend, zu viel oder zu wenig Licht für eine korrekt belichtete Aufnahme vorhanden ist.
  2. Je länger die Belichtungszeit, umso größer die Gefahr. daß eine Aufnahme aus der Hand scharf oder verwackelt (unscharf) wird. Bei langer belichtungszeit, sollte man ein Stativ verwenden.
  3. Die Belichtungszeit ist je nach Motiv für die Aussage notwendig (will ich bewegtes Wasser eingefroren oder fließend zeigen).

Die Angabe der Belichtungszeit erfolgt in Sekunden. Normalerweise nutzt man Belichtungszeiten, die nur einen Bruchteil einer Sekunde haben (Belichtungszeiten von 1/60 oder 1/200 Sekunde)
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Aller Anfang ist schwer

Wenn man mit der Fotografie beginnt, sollte man sich zuerst mit den wichtigsten Grundlagen beschäftigen.

Was sind Blende und Verschlusszeit? Wie ist das mit dem ISO-Wert? Wie beeinflussen sich diese Faktoren gegenseitig? Wie funktioniert die Belichtungsmessung meiner Kamera und welche Belichtung ist  für  unterschiedliche Zwecke die richtige?

Auch ohne dieses Grundwissen lassen sich mit heutigen digitalen Kameras ganz gute Schnappschüsse machen. Jedoch eird man mit Wissen über Blende, Zeit, ISO usw in unterschiedlichen Situationen weitaus bessere Ergebnisse erzielen. Spätestens wenn man höere Ansprüche an seine Fotografie stellt und mit z.B. einer digitalen Spiegelreflexkamera arbeitest, ist das Wissen um die technischen Grundlagen unerlässlich. Wenn man sich noch nie mit dieser Materie beschäftigt hat, fällt es anfangs nicht so leicht, sich das nötige Basiswissen anzueignen. Aber wenn das Grundverständnis erst einmal vorhanden ist, wirst man mit der Zeit und ein wenig Übung schnell sicher bei der Einstellung der richtigen Werte für die jeweilige Bildsituation!